Weekend of Hell 2015

Geschrieben von Andrea Rieskamp

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Ein Besuch des Weekend of Hell kann schonmal zu einem Abenteuer werden. Klar, wird sich jeder denken, bestimmt wegen der Stars, die man dort hautnah trifft.

Für uns aber begann es schon am Eingang, wo wir uns nicht auf der Presseliste finden konnten. Die Lösung: Hin zur Kasse, wo die freundliche Mitarbeiterin einfach unsere Namen notierte, und schon waren wir drin. Ohne Nachweis. Ohne Presseausweis. Diese hofften wir am Infostand zu bekommen, wo sich schon eine ansehnliche Schlange im Kampf um die Tickets für die Photoshoots gebildet hatte. Von dort wurden wir an Mitarbeiter Markus verwiesen, der uns versicherte, es gäbe weder Presseausweise noch einen Backstagebereich, zu dem wir eigentlich Zugang bekommen sollten. Dass dies für uns Arbeiten unter erschwerten Bedingungen bedeutete, war uns schon da nahezu klar, aber nun galt es erst einmal, sich einen Überblick über den Aufbau und das Geschehen zu verschaffen.

Gleich im Eingangsbereich fiel auf, daß er in diesem Jahr etwas luftiger ausgestattet war. Statt schon hier mehrere Händler anzutreffen, gab es nur den Stand von S.P.A.C.E. Gegenüber, direkt neben der Infotheke, konnte man Zombieköpfe in Glasbehältern, Sammlerobjekte des Governors aus The Walking Dead, bewundern – leider ohne Wasser, obwohl die Scheiben so aussahen, als hätten die Behälter zuvor welches beinhaltet. Neben Bonausgabe – das Zahlungsmittel für Essen und Getränke – und einer Getränketheke gab es noch eine Losbude zugunsten misshandelter Kinder.

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In der Haupthalle schien es dunkler zu sein als im Jahr davor, was wohl daher rührte, daß die Wände hinter den Stars diesmal in schwarz gehalten waren, was sehr viel besser zum Ambiente passte. Wie gehabt saßen die Schauspieler an langen Tischreihen, hinter jedem ein Poster mit seinem Namen, einem Portraitbild sowie Aufnahmen aus Filmszenen. Auch einige Aussteller und Händler wie die Figurenwerkstatt Ruland, Filmplakatzeichner Graham Humphreys, die Teams vom Zombie- und vom Virus-Magazin (mit Zombola ohne Nieten) und am Samstag auch die Jungs von Hellgreaser hatten hier ihren Platz.

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Im hinteren Teil hatten sich die FrightGuys ihr Eckchen mit Fotokulisse eingerichtet. Wusstet ihr übrigens, daß sich die Gruppe genau hier gegründet hat? Nicht genau hier, aber auf dem ehemaligen Weekend of Horrors. Im Jahre 2008 wurden vom Veranstalter einige Freiwillige gesucht, die als Erschrecker den Besuchern die Wartezeiten unterhaltsamer gestalten sollten. Axel Feldmann und Mike Kunz machten mit, lernten sich kennen und beschlossen, gemeinsam weiter zu machen. Im Jahr darauf gaben sie sich den Namen FrightGuys.

Aber zurück zum Hallenaufbau. Eine Tättowiererin verzierte unermüdlich verschiedene Gliedmassen von Besuchern, die sich mit kleineren Tattoos verschönern ließen. Die Boo-Crew warb mit einem etwas sehr überdimensionierten und dadurch ziemlich übersichtlichen Stand für sich. Maximum Uncut Productions, kurz MUP, das Label für unabhängige Filmkunst, warb mit allerhand Informationen und auch mit kurzen Filmsequenzen, die auf zwei Monitoren zu bewundern waren und in denen es teilweise sehr blutig zuging, für seine Kunst.

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Unermüdlich für die Besucher da waren auch die Jungs von ButWeTryIt, die ihren Stand im hinteren Durchgang zum Eingangsbereich aufgebaut hatten und mit ihren Merchandiseartikeln wie auch mit Videos ihrer Musik auf sich aufmerksam machten.

Vom Schließfachraum, in dem immer noch dieselben viel zu kleinen Schließfächer zu finden waren, in die man allenfalls einen leeren Rucksack oder eine Jacke quetschen konnte und die diverse Gänge zurück zum Auto erforderten, und sei es nur für ein läppisches Poster, gelangte man wie auch im Jahr zuvor in eine weitere geräumige Halle, wo man gleich einiges wiedererkannte.

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Der erste Blick hinein war jedoch neu, denn hier fand man nun eine großzügig gestaltete „Essecke“ mit Pommeswagen, Pizza-, Brezel-, Waffel- und Kuchenstand sowie eine größere Anzahl Bierzeltgarnituren, auf denen sich die Besucher zum Essen und Trinken niederlassen konnten.

Sehr gelungen war hier die Plazierung der Händler, denn während des Essens konnte man die Bilder von A Perfect Darkness, Anna Kersten Illustration und Ars Fantasio bewundern, die in einer Reihe längs entlang der Tische ihre Werke feilboten.

Entlang des dahinter liegenden DVD-Bereichs, zu dem aufgrund der unzähligen Horror- und auch Pornofilmen, die es dort zu erstehen gab, erst ab 18 Jahren der Zutritt gestattet wurde, fand man auch die Artikel von Abandoned House Collectibles mit ihren handgefertigten Displays zu verschiedensten Filmen, Porzellan und Figuren von Blackview, die mit viel Liebe gehäkelten Winzlinge aus Stefani Schönfelds Puppenwerkstatt, die auch bei den Gaststars sehr gut ankamen, die Cosplayartikel der Umbrella Corporation German Division sowie die Stände des The Walking Dead German Cosplay und der The Walking Dead German Webfanside.
Eher durch Zufall und Neugier fanden wir den Weg in Halle 2, zu der man entweder entlang der Schließfächer oder am Ende der DVD-Halle durch einen mit Bartischen bestückten Raum, der wie eine Schleuse wirkte, weil es dort völlig leise war, gelangen konnte. Schilder dorthin gab es nicht wirklich, es waren lediglich einige Hinweise auf das Live Tattooing in Halle 2 zu finden. Wen das nicht interessierte, kam sicher nicht auf die Idee, daß dort noch weitere Händler auf ihre Kundschaft warteten und machten sich nicht die Mühe, die kleine Halle zu besuchen. Dabei war diese weitere Halle im Grunde ein absoluter Pluspunkt, denn so wirkte der Gesamtaufbau nicht so gequetscht, sondern großzüger und luftiger gestaltet. Mehr Beschilderung oder ein Durchgang zur Haupthalle hätten hier jedoch Wunder bewirkt.

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Neben den Tattookünstlern von Starfire Tattoo, die so die meiste Zeit nichts zu tun hatten, fand man hier Tassen, Shirts, Babykleidung, Brett- und Konsolenspiele und allerhand Schmuck und Goodies wie Zahnschmerzketten mit blutigen Zähnen, Muffins mit abgehackten Fingern als Garnierung und auch die beliebten Horrorponies von abARTig.

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Sowohl die Startalks als auch der Cosplaywettbewerb am Sonntag fanden wie immer auf der Bühne hinter der Halle der Stars statt. Ebenfalls gleich geblieben ist der Ort für die Photoshoots. Allerdings hat man hier wohl die Aufteilung der Besucherschlangen verbessert, so daß nicht ständig der Eingang verstopft war. Super geklappt hat es auch mit den Sofortausdrucken der Bilder, die man sich dann problemlos am Infostand abholen konnte.

An diesem Punkt ging übrigens unser persönliches Abenteuer weiter, denn unser Besuch dort scheiterte am Freitag dank fehlendem Presseausweis erst einmal. Auf die Nachfrage, ob wir uns das Shooting anschauen dürften, antwortete die gerade zuständige Mitarbeiterin sehr unsicher, daß sie selbst erst nachfragen müsse, wir aber auf gar keinen Fall (!!!) während der Shoots von Tobin Bell rein dürften, der gerade dran war. Nun gut, es war erst Tag 1 von 3, wir hatten ja noch Zeit.

Einen kleinen Erfolg konnten wir am ersten Tag zu guter Letzt aber doch noch verbuchen. Aufgrund meiner Neugier zog es mich immer wieder zum Infostand, wo täglich neue Poster von The Walking Dead und anderen Filmen auslagen. Eher durch Zufall bekamen wir dann mit, wie jemandem ein Presseausweis ausgehändigt wurde. Ja, ein Presseausweis, die es doch gar nicht gab! Aber fein, nun bekamen wir welche und konnten – mit diesen um den Hals nun natürlich wichtiger aussehend – in den zweiten und dritten Tag starten. So versuchten wir am Samstag nochmals, uns die Photoshoots anzuschauen. Diesmal war es ein anderer Mitarbeiter, der uns nach nur kurzem Blick auf unsere Ausweise geradewegs zu den Shoots führte, der Fotografin Bescheid gab, und schon konnten wir loslegen. Gaststars waren gerade Costas Mandylor und… Tobin Bell. Ja, ganz richtig, plötzlich war es kein Problem mehr, während seiner Shoots zugegen zu sein und einige Aufnahmen zu machen. Zu den Schauspielern kommen wir später noch, jedenfalls lief alles recht zügig ab und die ebenfalls hier platzierten unzähligen Fotodrucker waren im Dauereinsatz. Die fertigen Bilder sahen toll aus, nur hätte man für den Hintergrund durchaus etwas Geschmackvolleres wählen können als gesprenkeltes Braun mit Bügelfalten. Den Besuchern wird das allerdings egal sein, sie sind mit ihrem Star abgelichtet worden, was für sie das Wichtigste sein dürfte.

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Ein Besuch auf der Galerie führte uns zu grauen Plastikstühlen, die jeweils mit einem Aufkleber mit Namen eines Stars versehen und mit dem Rücken zur Starhalle platziert waren. Sollte hier etwa ein Gruppenbild entstehen? Zusammengepfercht auf der Galerie? Ja, richtig. Auf dem Bild sind nun im Vordergrund die Stars auf ihren Stühlen zu sehen, den Hintergrund beherrscht das Treiben unten in der Halle, was dem Bild leider etwas sehr Unruhiges verleiht.

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Übrigens konnten wir auch einen Blick in den nicht existierenden Backstagebereich werfen. Stars und Crewmitgliedern stand ein Raum mit Tischen und Stühlen zur Verfügung, in dem sie verschnaufen oder sich vom warmen Buffet bedienen konnten. Auch den Raucherbereich haben wir besucht, wo sich Crewmitglieder und Schauspieler die Klinke in die Hand gaben und wo stets eine lockere Atmosphäre herrschte. Der Crew des Weekend of Hell muß ich an dieser Stelle ohnehin ein Lob aussprechen. Egal ob an der Kasse, an der Info, als Betreuer oder als Securitymitarbeiter, bis auf wenige Ausnahmen waren alle durchweg freundlich und hilfsbereit. Die Ausnahmen bestanden in schon erwähnten Falschaussagen und einer Servicekraft, die statt für den Kaffee Milch und Zucker bereitzustellen selbst bestimmen wollte, wie süß ich meinen Kaffee trinke. Nicht ganz so süß wie sie es wollte. Ein Mitarbeiter der Security erzählte uns, daß ein Obdachloser angefragt hätte, ob er im Halleninneren Pfandflaschen sammeln dürfe. Kurzerhand ging ein Crewmitglied mit ihm durch die Location, und am nächsten Tag sammelte die Crew selbständig alle Flaschen in Müllsäcke, um sie hinterher dem Obdachlosen zu übergeben. Großartige Geste!

Zu den Besuchern des Events gehörten übrigens auch in diesem Jahr auch wieder prominentere Gäste. Erkannt haben wir zumindest Thorsten Sträter und Hennes Bender, die mit einem ganzen Team samt Filmkamera unterwegs waren.

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Was noch? Ach ja, der Zombiewalk! Wie in jedem Jahr fand natürlich auch der wieder statt. Für Besucher ist lediglich das Ankommen an der Turbinenhalle interessant, den Walk selbst bekommt kaum jemand mit. Dadurch, daß sich einige Zombies langsamer und andere etwas schneller durch die Gegend schleppen, war die Gruppe, die schließlich das Event erreichte, etwas auseinandergerissen, und so wirkte die Menge auf den ersten Blick recht kläglich. Erst beim Gruppenbild auf der Außentreppe sah man, daß doch eine ansehnliche Anzahl an Untoten ihr Ziel erreicht hatte. Da die anwesenden The Walking Dead-Darsteller ein wenig länger brauchten, um sich den Fotografen zu stellen, sprang spontan Ken Foree ein und ließ sich mit der Meute und den Cosplayern der The Walking Dead German Cosplay ablichten. Danach waren dann die Stars der Serie dran, und IronE Singleton, Jose Pablo Cantillo und Travis Love sorgten mit ihrer lockeren Art für allgemeine Begeisterung.

Und dann war da ja noch der Cosplay-Wettbewerb, bei dem es auch in diesem Jahr wieder Geldpreise in verschiedenen Kategorien zu gewinnen gab: 500 Euro für Best in Show, 200 Euro für Best Movie/Games Cosplay, 200 Euro für das Best Original Design sowie 100 Euro für das Best Kids Costume. Die Anzahl der Teilnehmer war leider echt dürftig. Ein Grund dafür könnte sein, daß der Wettbewerb auf der Homepage der Veranstaltung nur mit Mühe zu finden war. Zu bewerten gab es zwei Ashs aus Evil Dead, eine Gruppe aus Batman, Beth aus The Walking Dead, als einziges Kidcosplay Michonne und Carl aus eben jener Serie samt Zombie an der Leine und natürlich den Sieger des Wettbewerbs, der laut Jury, die aus Mitgliedern der FrightGuys und des Virus-Magazins bestand, eigentlich in gleich zwei Kategorien gewonnen hätte, was die Moderatorin jedoch kurzerhand nicht zuließ und den zweiten Preis an die Zweitplatzierten, die Batmangruppe, umverteilte. Sieger in der Kategorie Best Cosplay war einer der Ashs (der blutigere, nicht der mit der Binford 6100) und für das Kids Costume gab es ja nur eine infrage kommende Gruppe. Die Preise wurden von Mitgliedern der The Walking Dead German Cosplay verliehen, die die beiden Kids auch noch kurzerhand zu offiziellen Mitgliedern erkoren.Weekend of Hell 3-74

Zu erwähnen ist übrigens auch noch das Kino, in dem eine Reihe Amateurfilme gezeigt wurden. Hier ist Platz für schätzungsweise 40 – 50 Zuschauer. Bei unserem Besuch war gut die Hälfte der Plätze besetzt. Zu sehen gab es gerade einen Kurzfilm, in dem ein Kleinkind umringt von Puppen die Hauptrolle spielte. Die Handlung fand in einer Kneipe statt, und das Kind hat (scheinbar) gesoffen, Klavier gespielt, auf der Theke getanzt… Der Humor und der Geschmack der Menschheit sind grenzenlos.

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Nun endlich mal zu den Stargästen. Bis auf wenige Ausnahmen waren alle supernett, super gesprächsbereit und teilweise tatsächlich Stars zum Anfassen. IronE Singleton saß beispielsweise oft vorn auf dem Tisch statt wie seine Kollegen dahinter und nahm die Besucher auch gern mal in den Arm. Sofort aufgesprungen ist auch Costas Mandylor, der ebenfalls mit einer Umarmung begrüßte und gleich mal ein gemeinsames Bild zuließ. Nicht nur im Gespräch mit den Besuchern, auch im Startalk fielen Jose Pablo Cantillo und Travis Love auf… sie standen auf dem Rednerpult. Etwas kurios uns gegenüber war Mark Boone Junior, von dem wir für unser Interview nicht wirklich Antworten auf unsere Fragen bekamen… aber davon wieder später. Amanda Bearse war so lieb und freundlich, daß man sie am Liebsten adoptiert hätte. Als Spaßvogel entpuppte sich auch Michael Madsen, der mit seiner rauchigen Stimme äußerst redselig war. Leider gab es auch das Gegenteil. Tobin Bell saß durch eine Wand getrennt abgeschottet von allen anderen Schauspielern, sogar von seinem Kollegen Costas Mandylor, mit dem er immerhin sechs Saw-Folgen gedreht hat. Beim Photoshoot fiel auf, daß er niemandem die Hand gab, er ignorierte konsequent jede dargebotene Begrüssungsgeste. Daß er auch auf diesem Event ganz der Schauspieler war bewies auch sein Lächeln, das, kaum war der Shoot vorbei, schlagartig ausgeknipst wurde – schon passend zu seiner Rolle. Hinweise an seinem Platz in der Halle machten die Fans darauf aufmerksam, daß Mr. Bell Autogramme nur ohne Filmzitate schreibt. Dennoch gab es durchgehend lange Schlangen an seinem Platz und ein Wort von ihm war sehr begehrt. Negativ aufgefallen ist auch Corey Feldman, der von seinem Main Angel Courtney begleitet wurde – natürlich im Engelskostüm mit Heiligenschein in fragwürdigem Winkel zum Kopf. Main Angel? Ja. Corey´s Angels, das sind zehn Mädels, die alle die gleichen äußerlichen Merkmale haben, strengste Ernährungsvorschriften einhalten müssen (nur Gemüse, kein Salz, kein Pfeffer etc.), täglich drei Stunden Sport machen müssen und ansonsten eigentlich nur dazu da sind, um um Corey herum zu sein. Courtney darf wohl nebenbei auch als Djane fungieren, wie man seinem Startalk, der zeitweise eher Werbung für seine musikalische Tätigkeit war, entnehmen konnte. Um ein Autogramm von Corey zu erhalten mußte man viel Geduld aufweisen, denn der Schauspieler war selten an seinem Tisch anzutreffen.

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Einige Punkte müssen aber noch aufgezählt werden. So gab es weder den angekündigten Gibson Brands-Tourbus noch war von Terminus oder einem nachgebauten Gefängnistrakt etwas zu entdecken. Auch einige Stargäste wurden vermißt, deren Absage erst Stunden vor Beginn bekannt gegeben wurde, wofür jedoch wohl der Veranstalter Thomas Hartz selbst nicht verantwortlich zu machen ist.

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Den konnte man übrigens unter anderem am Samstag in der Eingangshalle antreffen, wo der Chef persönlich an Kasse und Infostand ausgeholfen hat. Und auch wenn die Veranstaltung am Sonntag offiziell bis 18 Uhr lief, so waren doch einige der Stars schon Stunden vorher auf dem Sprung, um ihren Flieger zu erreichen, oder gar bereits weg. Schade. Darüber hinaus könnte die Location gut noch ein-zwei weitere Mülleimer verkraften. Bereits am Samstag konnte man an diversen Orten wie der Galerie, auf der sich gemütlich das Treiben beobachten läßt, wo aber weit und breit kein Ort für die Müllentsorgung zu entdecken war, die Ergüsse des Vortags bewundern.

Alles in allem war es jedoch wieder einmal ein gelungenes Event, das sich im Grossen und Ganzen im Vergleich zum letzten Jahr noch verbessert hat. Ich persönlich kann das nächste Jahr kaum erwarten!!

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Hier findet ihr unsere Fotos und das Video:

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